Wir über uns



Der Verein Tierschutz Stade wurde am 04. August 2009 gegründet. Er wurde am 26.10.2009 mit der Geschäftsnummer NZS VR 200410 beim Amtsgericht Tostedt eingetragen und gehört nach der vorläufigen Bescheinigung des Finanzamtes Stade vom 28. April 2010 zu den in § 5 Absatz 1 Nr. 9 KStG bezeichneten Körperschaften, die unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienen.

 

Am 30.06.2011 erhielten wir nach unserer ersten Steuererklärung den endgültigen Freistellungsbescheid für die Jahre 2009 und 2010 vom Finanzamt Stade.

 

Am 09.02.2015 erhielten wir den Freistellungsbescheid für die Jahre 2011 bis 2013.

 

Am 28.12.2017 bekamen wir den Freistellungsbescheid für die Jahre 2014 bis 2016

 

 

 

Vom Veterinäramt des Landkreises Cuxhaven, in dem unsere Geschäftsstelle liegt, haben wir die

 

Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 und Nr. 5 des Tierschutzgesetzes.

 

 

 

Die Arbeit des Vereins

 

Der Verein und seine Mitglieder

 

-                    helfen Tieren, die in Not geraten sind (Fundtiere, Abgabetiere, Hunde aus Tötungsstationen,

 

              alle Tiere werden in kompetenten Pflegestellen untergebracht und von dort aus

 

              weitervermittelt mit Vor- und Nachkontrollen und Schutzverträgen)

 

-                    wirken durch Aufklärung und Schulung auf eine artgerechte Tierhaltung hin (Seminare an

 

               Schulen zur Prävention von Beißvorfällen)

 

-                    fördern den respektvollen Umgang mit Tieren durch tiergestützte Pädagogik an Schulen

 

              (Seit 2013 gibt es am Gymnasium Athenaeum den Einsatz von zertifizierten Schulhunden des

 

              Vereins zur Förderung der kognitiven und sozialen Kompetenzen von Schülern)

 

-                    setzen sich für die Erhaltung der in Freiheit lebenden Tiere ein (Zusammenarbeit mit

 

              Wildtierstationen bei verletzten Wildtieren)

 

Der Verein verwirklicht seine Ziele insbesondere durch:

 

1.  Maßnahmen zum Schutz und zur Erhaltung von Einzeltieren und Tierarten

 

2.  Beratungstätigkeit

 

3.  Informationstätigkeit

 

4.  Veranstaltungen

 

5.  Zusammenarbeit mit Behörden und Gerichten

 

6.  Jugend- und Seniorenarbeit mit dem Ziel, Verständnis für die Tierwelt zu wecken